Meditation

Ursprünglich stammt die Meditation aus dem östlichen Kulturkreis, sowohl aus der hinduistischen als auch aus der buddhistischen Tradition, welche vor ca. 2500 Jahren ihren Anfang fanden. Am bekanntesten ist wohl die Vipassanameditation, mit welcher der historische Gauthama Buddha zur Erleuchtung gelang. In der Vipassana sitzt der oder die Meditierende im Lotus(schneider)sitz, die Wirbelsäule gerade, in absoluter Stille und Aufmerksamkeit, vollständig wach. Man beobachtet als einzige Tätigkeit den eigenen Atem.

Heute kennen und schätzen wir in unserer Welt mehrere Meditationstechniken, die in den 70er und 80er Jahren aus der Human potential Groth Bewegung und anderen Strömungen entstanden sind. Die hier bekanntesten Meditationen, z.B. Kundalini oder Dynamische Meditation, wurden in einem Ashram in Indien von Osho, einem indischen Lehrer und Philosophen als bewegte Meditationstechniken entwickelt, die sowohl für östlich kultivierte als auch westliche Suchende Wirkung zeigen.

Das Ziel der Meditation ist - Ziellosigkeit.
Die Erfahrung der Gegenwart. Hier und Jetzt.

Aber auch dem Weg dahin kann die Meditation Einiges zum Wohlbefinden beitragen. Entspannung des Körpers, der Seele und des Geistes ist eine wunderbare Nebenwirkung. Wir im Westen nutzen die Meditation auch als Medizin und Therapie. Durch Anspannung und Stress verursachte Symptome, sich aufbäumende Emotionen oder immer wieder auftauchende psychische Leiden können durch die praktizierte Meditation gelindert werden oder sich sogar auflösen.
Der Osten versteht die Meditation in erster Linie als Methode zur "großen spirituellen Erfahrung", zur Erlangung des Nirvanas, zur "Erleuchtung".
Meditation ist kraftvoll; um sie positiv zu nutzen muss man sie gut erlernen und dann praktizieren. Eine Lehrerin oder ein Lehrer sind hilfreich.

» Meditation Intensiv


© Heilpraktikerin Ashara Kuckuck, Berlin | reiki@asharakuckuck.de